Die Geschichte der Magnetfeldtherapie geht bis in die Antike zurück, indem man sich die Heilkraft magne- tischer Steine zunutze machte. Ohne elektrische Ströme kann weder ein menschlicher noch ein tierischer Körper existieren, was noch mehr durch die Tatsache verdeutlicht wird, dass er elektri- sche Ströme sogar selbst produziert. Im Bereich der Zellmembran, in den Lymph- oder Blutbahnen, beim Elektrolyt- und Ionenaustausch fließt Strom. Gesunde Zellen haben eine messbare durchschnittliche Spannung von 90mV. Erkrankte Zellen weisen eine deutlich niedrigere Spannung auf, was eine Störung aller stoffwechselabhängigen Prozesse zur Folge hat. Die Magnetfeldtherapie hat das Ziel auf die elektrische Ladung einzuwirken und so ruhende Ladungen im Körper wieder zu harmonisieren.